Dienstag, 1. Mai 2007

femimanie

Sie ist das Überbleibsel einer längst ausgestorben geglaubten Spezies. Die ausschließlich weiblichen Typa der Ordnung der Primaten, gehören, wie auch unsere Spezies, der Gattung der Menschenaffen an. Als Teil der Art der Homo sapiens sei auch der Name unserer aussterbenden Gattung bekannt gegeben: die Rede ist von der gemeinen Hausfrau.

Wie einst im Kampf zwischen dem Homo neanderthalensis und Homo sapiens, aus dem der sapiens eindeutig als dominierende Spezies hervorging, ist es nun der Fall, dass ein fremdartiger Parallelspezifikus, von vielen führenden Wissenschaftlern als Homo feministensis bezeichnet, die Homo bügeleisensis langsam ablöst.

Viele Zoologen sind sich deshalb einig. Die gemeine Hausfrau muss erhalten bleiben - denn die Entwicklung des Homo feministensis, von vielen auch als Parasit angesehen, scheint auch Rückkopplungseffekte auf den allgemein bekannten männlichen Teil des Homo sapiens zu haben. Es soll sogar schon zu Fällen gekommen sein, bei denen es männliche Vertreter des Homo bügeleisensis gegeben haben soll.

Eine erschreckende Meldung, wie unsere Redaktion meint. Denn es ist doch die Hausfrau, die sich auf ihren langen Stammbaum des Homo schubladendenkensis und des Homo schoßtierensis zurückblicken kann.

Wo käme man denn da hin, wenn jeder eine Frau hätte, die am Ende noch selbst über ihr Leben entscheiden könne? Richtig. Es wäre viel zu gefährlich für das wertvolle und seltene Exemplar.

Dann lieber artgerechte Haltung in Ehekäfigen, sodass die gefährliche eigene Meinung ja nicht zum Vorschein kommt. Sonst könnte das Leben ja am Ende noch abwechslungsreich werden...

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

genau!!
Frauen an den herd!
ps: ach eig nix

Anonym hat gesagt…

Ööörf!

*No comment, Zwerg* >.>

Gruß,
Die, die das Zylindergeräusch macht